Review: Arcade Fire – Everything Now

Die kanadische Indie-Rock-Band Arcade Fire sind mit ihrem fünften Studioalbum „Everything Now am Start. Die Platte wurde von Markus Dravs, der bereits seit „Neon Bible“ für die Band ihre Alben abmischt produziert. Aber auch Thomas Bangalter (von Daft Punk) war als Co- Produzent mit am Werk. Indie klang bei Arcade Fire mal anders, was haben sich die Kanadier bei dem Album nur gedacht? In der Single „Electric Blue“ landen wir sofort in einer Elektropop-Nummer, aber sorry, was ist los mit euch? Wo ist der indigeladene Sound von „The Suburbs“ geblieben? Auch beim Song „Chemistry“ geht die Band von ihren einst indiegeladenen Beats zum Reggea über. Man wird das Gefühl nicht los, das die Band trotz der hochkarätigen Produzenten ein Album geschaffen haben, was der Band Arcade Fire nicht unbedingt würdig wird.
Keine Frage, es ist nicht schlecht, aber nicht das, was wir von Arcade Fire gewohnt sind. Ich glaube, man muss sich selbst einen Eindruck von der Platte machen. Sie ist einfach etwas anderes als das, was wir erwartet haben.

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