Review: Marteria – „Roswell“

Am 26. Mai ist es endlich soweit, denn dann veröffentlicht der schönste Rapper Deutschlands, Marten Laciny, uns auch besser bekannt als Marteria, sein viertes Studioalbum, welches auf den Namen Roswell hört. Das Album umfasst 12 Songs, wo unter anderem auch einige Gastauftritte anderer Musikerkollegen mit dabei sein werden. Teutilla aka, Armim Teutoburg-Weiß Frontsänger der Band Beatsteaks kennen wir ja bereits, der seinen Auftritt in der ersten Single „Aliens“ hat. Aber auch altbekannte Freunde sind wieder am Start. Yasha & Miss Platnum werden auch auf dem Album vertreten sein und haben ihre musikalischen Künste auf dem Song „Elfenbein“ zum Besten gegeben.

Das ganze Album wirkt eher wie eine Geschichte, die erzählt wird und die abgedrehter nicht sein könnte. Die erste Single heißt „Aliens“ und ein weitere Song auf der Platte hört auf den Titel „Scotty Beam mich hoch“. Es wirkt alles wie in einem Science-Fiction-Film und damit liegen wir vielleicht gar nicht mal so falsch. Immerhin hat Marteria am 18. April einen Teaser veröffentlicht, der „Antimarteria“ heißt. Und bei Circus Halligalli hat Marteria bestätigt, das es sich um einen Film handelt. Was es damit auf sich hat, werden wir bestimmt auch bald wissen. Das ganze Album wirkt wie eine große Party, eine Party die niemals endet. Songs, die einfach gute Laune versprühen, wie wir es von unserem Marten gewohnt sind. Was aber im vergleich zu seinen Vorgängerplatten doch deutlich zugenommen hat, sind die einzeln verbreiteten elektronischen Parts, die mal etwas aggressiver sind und mal wie bei einer Tropical-House Act klingen. Der Song „Tauchstation“ ist genau so ein Song, der durch die Tropical-House Beats verdammt Chili klingt und zum Träumen und Entspannen einlädt.

Wenn ihr mal euren Bass Zuhause testen wollt, dreht mal bei dem Song „Blue Marlin“ die Boxen auf. Der Bass und die Beats sind einfach stark in Szene gesetzt. Fast wirkt es etwas düster und dunkel, trotz des feinsten Raps von Marten. Diese Mischung ist gradios gewählt. Aber davon könnt ihr euch ja bald selbst überzeugen. Wer leider etwas zu kurz gekommen ist auf der Platte ist sein Pseudonym Marsimoto. Klar, es ist eine Marteria Platte und keine Marsimoto. Aber auf seinen letzten Platten hatte Marsi trotzdem gelegentlich mal einen Auftritt. Im Song „Skyline Mit Zwei Türmen“ kann man Marsimoto ganz kurz mal hören. Leider etwas zu kurz, aber besser als nichts.

Die Platte ist einfach perfekt in Szene gesetzt und kann mit der musikalischen Vielfalt bei den Vorgängern mühelos mithalten. Das Album ist wie ein warmer Sommertag, der mit einem traumhaften Sonnenuntergang endet. Wunderschön, entspannend und die Hoffnung auf noch viele weitere schöne Tage. Ein Album, welches perfekt ist, um die jetzige Festivalzeit einzuläuten. Eine Partyhymne für alle, die das Leben genießen

Marteria - "Roswell"
Sound
Konzept
Hörspass
4.6 Grandios

Eine Partyhymne für´s Leben

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Redaktion / Social Media Live immer am Start, schwört auf Hermes, mag Interpol..., macht 98,5% der Facebook-Posts, nutzt Apple, wird demnächst in Android eingewiesen per Admin, hatet Snapchat, ist ein Nordlicht und schaut kein Fußball!

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