Review: Demons of Ruby Mae – Demons of Ruby Mae

Was braucht es, um den perfekten Soundtrack für ein Album zu schaffen, das vielen Menschen aus der Seele spricht? Nur zwei Menschen. John & Adam schaffen mit ihrer Band Demons of Ruby Mae etwas ganz Außergewöhnliches. Der Sound ihres Debüt Albums, das am 26. Oktober erschien ist simpel und doch einprägsam. Die Songs handeln von ihren persönlichen Erfahrungen und die bringen sie mit viel Ruhe, Klavier und Elektronischen Parts genau auf den Punkt. Man merkt sofort die Jungs lieben was sie machen. Eine Mischung aus Ben Howard, MGMT & John Butler Trio. Grade beim Song „Records“ könnte man meinem Ben Howard steht vor einem. Klar ist die Stimme eine andere, aber der Sound, das Gitarrenspiel und das ganze Drumherum klingt so fabelhaft schön. Aber auch beim Song „This Is The End“ könnte man meinen hier sind John Butler Trio höchst persönlich am Werk. Für viele könnte dieses Album wie ein Abklatsch wirken, aber das ist ganz gewiss nicht der Fall. Demons of Ruby Mae schaffen etwas ganz Eigenes. Jeder sollte sich mal 32 Minuten Zeit nehmen, diese neun Songs ohne andere Einflüsse und ohne Vorbehalte zu genießen und sich dann sein eigenes Urteil bilden. Wir sagen Demons of Ruby Mae eine große Zukunft voraus.

Trackliste:

1. Intro
2. To Be Adored
3. Synesthesia
4. Records
5. Young Blood
6.What is Now
7. Beneath the Surface
8. This is the End
9. Someday


Fotocredit: LongBranchRecords.

Demons Of Ruby Mae – Demons of Ruby Mae
Sound
Konzept
Hörspass
4.1

Sound der einprägsam ist und bleibt

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Redaktion / Social Media Live immer am Start, schwört auf Hermes, mag Interpol..., macht 98,5% der Facebook-Posts, nutzt Apple, wird demnächst in Android eingewiesen per Admin, hatet Snapchat, ist ein Nordlicht und schaut kein Fußball!

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