Review: Blackout Problems – Kaos

Zwei Jahre nach ihrem Debüt erscheint das zweite Album von der Alternative-Rock Band Blackout Problems. Vorab sind bereits vier Singles erschienen, die bereits einen sehr guten Einblick in das neue Werk geben. Pünktlich zum Start in die Festivalsaison gibt es nun weitere acht Songs. Auch auf  Tour hat die Band einige Songs aus ihrem neuen Album zum besten gegeben. Bereits ihr erstes Album Holy (2016) schlug direkt in die Top 50 der deutschen Albumcharts ein und Blackout Problems spielten als  Support-Act für Heisskalt, Jennifer Rostock, Apologies, I Have None und Royal Republic. Kaos beginnt mit dem fesselnden Track  How are you Doing?, der sofort ins Ohr geht und an die energiegeladenen Songs des Vorgängers Holy anknüpft. Mit dem zweiten Song Kaos liefert die Münchener Band einen Indie-Track der stark an den Sound von the 1975 erinnert.

In ihren Texten thematisieren sie Ängste, Zweifel und die eigene Unsicherheit, vom bröckelnden FDer Sound der Münchner ist sehr facettenreich und stets voller Energie. Die Stimme von Sänger Mario sticht dabei immer heraus und sorgt auch damit für den unverwechselbaren Sound der Band.

 

 

1. How Are You Doing
2. Kaos
3. 911
4. Difference
5. Limit
6. Kontrol
7. Queen
8. Sheep In The Dark
9. Holly
10. Sorrow
11. Gutterfriends
12. Charles

 

Blackout Problems - Koas
Sound
Konzept
Hörspaß
3.5

Blackout Problems sind zurück!

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Kreative Seele des Hauses, trinkt den Jägermeister warm, Studentin, hat eine legale Adobe Cloud, Führerschein Klasse B, streichelt Einhörner und hat diesen Text definitiv nicht selbst geschrieben.

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