Home Allgemein Review: Catapults – I’ll be honest

Review: Catapults – I’ll be honest

by Natascha

Mit “I’ll be honest” veröffentlichen Catapults am 19. März ihr erstes komplettes Studio-Album und dies kann sich definitiv sehen lassen!  
Bereits in den vergangenen drei Jahren Bandgeschichte zeigte die Pop-Punk Band aus Oldenburg mit den EP’s “Cold Alley” und “Greyscale”, was in ihnen steckt und nun beweisen sie es erneut, in hochkarätigem Format. 

“Poppunk für die Leute, die eigentlich keinen Poppunk mehr hören wollen!” – so beschreibt Sänger Joost die Musik der Band und trifft damit den Nagel auf den Kopf. Catapults klingen anders und geben dem Poppunk frischen Wind. Eine Mischung aus “The Menzingers” und “Moose Blood” mit der leichten Prise der Skate-Philosophie wird abgerundet durch die markante Stimme des Sängers Joost und lässt einen beim Zuhören von lauen Sommerabenden mit guten Freunden, einem Bier und einer Menge Spaß träumen. 

Der Opener, “Ill be honest”, welcher ebenfalls auch der Titelsong des Longplayers ist, erzeugt direkt eine Stimmung der euphorischen Melancholie, die einen direkt in das Album zieht und Lust auf mehr macht. Song für Song wird man durch Emotionen getragen, kann sich in ihnen verlieren oder aufspringen und tanzen. Man fühlt sich verstanden, aufgefangen durch die eigenen Emotionen, die die Jungs von Catapults in ihre Songs stecken und man kann sich selbst wiederfinden.  
Bereits in den vergangenen Wochen und Monaten ließen die Oldenburger einige Leckerbissen vom Stapel, die uns die Wartezeit versüßen sollten. Zuletzt veröffentlichten sie den Song “Thanks I hate it”, welcher am 19.02. debütierte. Doch auch die anderen drei Singleauskopplungen, “Everything (I wish I could claim to be)”, “Routine & Habits” und “If you don’t matter, nothing does” haben es in sich und sollten unbedingt noch vor Album-Release ausgecheckt werden! 
Mein persönlicher Lieblingstrack ist “Newfound Home”, der dritte Song des Albums. Mit einer eingängigen Melodie, ruhigen Passagen während der Strophen und den lauten Refrains bleibt der Song direkt im Ohr und nistet sich dort ganz oben bei den Ohrwürmern ein. 
Für Sänger Joost ist jedoch keines der bereits genannten Songs der Top-Titel. Welches sein Lieblingslied ist und was er generell zu dem Debütalbum zu sagen hat, findet ihr übrigens hier!

Schlussendlich fällt das Fazit mehr als positiv aus! “I’ll be honest” macht Spaß und lässt einen an schöne Tage denken. Man wird direkt von den eingängigen Gitarren abgeholt, fängt schon beim Opener an, mitzuwippen und spätestens bei dem zweiten Track “If you don’t matter, nothing does” springt man durch sein Wohnzimmer, tanzt, feiert und stellt sich vor, man würde dies nun bei einer Live-Show genießen können. 

Photocredits: Catapults

You may also like

Cookies erleichtern die Bereitstellung einiger Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Alles klar! Mehr dazu

Privacy & Cookies Policy