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Review: Yungblud – Weird

by Natascha

Heute ist es endlich erschienen. Das langersehnte, zweite Album des britischen Künstlers “Yungblud”. Schon in den letzten Monaten gab es immer wieder kleine Vorgeschmäcker, die Lust auf den neuen Longplayer machten. Die bereits bekannten Songs, wie “Weird”, welches ebenfalls der Titel des Albums ist, als auch “God Save me but don’t drown me out”, “Strawberry Lipstick”, ”Cotton Candy” und der erst vor wenigen Tagen erschiene Song “Mars” mischen sich mit neuen Songs, neuen Sounds und neuen Gefühlen.

Wie schon in vorigen Songs, die der britische Künstler veröffentliche, behandeln auch die neuen Tracks viele Themen, die heute eine große Rolle spielen. Selbsttoleranz, Liebe, Ausgrenzung, Depressionen und Akzeptanz sind nur eine kleine Auswahl der Themen, die Yungblud auch in diesem Album aufnimmt.  

Musikalisch weicht der 23-jährige, der im wahren Leben Dominic Harrison heißt, kaum von seinem Pfad ab und doch schafft er es, jeden einzelnen Song anders klingen zu lassen und den Hörer damit auf eine emotionale Reise mitzunehmen. Von Ballade über Rock bis hin zu teilweise Psychedelic-wirkenden Songs ist alles dabei. Während man bei dem Opener “Teresa” laut mitschreien und feiern will, möchte man sich bei Songs wie “It’s quiet in Beverly Hills” in eine Decke kuscheln und die Augen schließen nur um für den Final-Track die Decke wieder beiseite zu schmeißen, zu tanzen und das “Anders-sein” zu feiern.  

Zum Schluss kann man nur sagen, dass Yungblud mit diesem Album eine musikalische Darbietung geschaffen hat, in dem sich fast jeder irgendwie wiederfinden kann, ob es um den Musikstil geht, den Text oder die Emotionen, die hervorgerufen werden. Es macht Spaß, sich in diesem Album zu verlieren. 

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