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Review: Cory Marks – Who I Am

by Alex Hoppen

Es ist Zeit für einen neuen Anstrich – wir wäre es mal mit einem Debüt, welches den rauen Country Rock der Vorstadt in Kombination mit Metal Musik verbindet und daraus eine Fusion schafft, welche sich so frisch anhört, wie der damalige Durchbruch von Volbeat hierzulande?

Cory Marks sieht sich selbst klar als Country-Sänger, dessen Wurzeln aber mit Vorlieben für Bands wie Ozzy Osbourne und Deep Purple ganz klar im Metal Bereich liegen. Das Ergebnis ist ein einzigartiges Album mit dem Namen Who I Am (2020), welches einen passenderen Namen nicht hätte bekommen können.

Starke Featuring von Ivan Moody (Five Finger Death Punch), Lzzy Hale (Halestorm), Mick Mars (Mötley Crüe) machen dazu das Album noch variabler, als es ohnehin schon ist. Ob bei der rauen Hymne Outlaws & Outsider oder der Freiheit vermittelnden Ballade Out In The RainCory Marks weiß genau mit seinen Gästen umzugehen, und glänzt damit nicht nur in musikalischer Sicht, sondern auch dem konzeptionellen Songwriting, welches eher an eine fünfte Platte mit verdammt viel Erfahrung erinnert, als ein Debüt Album.

Mit Who I Am (2020) ebnet sich Cory Marks einen Stil, der auch bei der 12. Rotation nicht so schnell langweilig wird und eine breite Palette bedient, ohne Abstriche in einigen Aspekten zu machen. Absolute Hörempfehlung wären Songs wie My Whiskey, Your WineBlame It On The Double und Drive. Wir könnten jetzt so eine Live-Session in einem schmutzigen Club mit rauer Country Rock Musik gebrauchen, und ihr?

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