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Review: Dying Empire – Samsara

by Jana Gall

Dying Empire aus Dresden lieferten bereits auf ihrem Debütalbum, Dystopia (2014), knackige Metal-Sounds. Jetzt erscheint ihr zweites Album, Samsara (2020). Auch wenn das Album melodischer als der Vorgänger ist, dürften Metal-Fans immer noch begeistert sein. Bereits vorab erschienen sind die Singles Incubus, We Are Not Gods und The Inner Void.

Das Album startet mit Wrath ohne große Umschweife und die vier Jungs zeigen sofort, was sie draufhaben. Schnelle Gitarren, Screaming und Growls lassen dem Hörer keine Pause. Ebenso gnadenlos energiegeladen ist The Inner Void, ein Song mit melodischem Refrain, der Mitsing-Potential hat, sich jedoch nach einer Weile zu oft wiederholt und langweilig wird. Noch melodischer wird es mit Incubus, einer starken Ballade, bei der auch jemand ohne Begeisterung für Metal ein Tränchen vergießen würde.

Das Album hat klare Höhepunkte, wie den Titelsong Samsara, King of Nothingness oder den Schlusstitel, The Last Goodbye. Die Songs sind allgemeinverträglicher als die Songs auf ihrem Debütalbum, es gibt mehr melodischen Gesang und Clean Vocals. Es ist eine Veränderung, die der Band zugutekommt. Sie schaffen es, eine gute Balance zu finden und die melodischen Parts so einzusetzen, dass sie den Rest des Songs unterstreichen.

Samsara (2020) ist ein klassisches energievolles Metal-Album, mit dem Dying Empire endgültig den Durchbruch in der Szene schaffen sollten. Vor allem auf Festivals dürften sie an Beliebtheit gewinnen. Mit den melodischen Parts haben sie eine gute Ergänzung zu ihren Songs gefunden, die eine breitere Masse von Menschen anspricht.

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