Durchdrungen von rollenden Drum Beats und leidenschaftlichem Gesang zeichnet sich diese Überarbeitung von Roy Orbisons 1960-Klassiker „Oh, Pretty Woman“ – Sascha Pace erklärt die Motivation hinter der Idee, die Erzählung hinsichtlich einer deutlich tückischeren Interpretation zu verdrehen, hier etwas genauer:

„Während das Thema des klassischen Films eher davon handelt, dass ein Mädchen auf Hollywood-Art den Weg aus der Prostitution findet, ging mir ein spezieller Zeitungsartikel über Menschenhandel einfach nicht mehr aus dem Kopf. Dieser besagte, dass 54% der Opfer final in der Sex-Sklaverei enden. Also wollten wir mit dem gleichen Song ein etwas anderes Licht auf das generelle Thema lenken, in einer tiefgreifend-filmischen, dunklen Moll-Version.“

„Wir haben viele Problem in dieser Welt, das ist sicher, aber ich glaube dieses spezielle Thema hat bisher noch nicht die Aufmerksamkeit zugeschrieben bekommen, welche den Opfern zugestanden hätte. Das ist der Grund, weshalb wir uns entschieden haben, diese Version des Songs so aufzunehmen.“

Der Track erscheint am Freitag den 24. April 

Gringoz Magazine
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