State of Mind, so lautet der Titel des bereits ungeduldig erwarteten Debütalbum von The Faim. Die Band wurde 2014 im australischen Perth gegründet und spielte bereits im Vorprogramm von Pvris, Against the Current oder Sleeping With Sirens.

Vorab veröffentlichten The Faim bereits drei Singles (Amelie, Beautiful Drama, Humans) sowie die Hit-Single Summer Is A Curse, welche 2018 auf ihrer gleichnamigen EP erschienen ist. Wer die Band auf einem ihrer erst kürzlich absolvierten Europa Konzerte gesehen hat, ist bereits in den Genuss des fünften Songs Infamous gekommen. Auch bei den restlichen fünf Songs sind The Faim ihrem Sound treu geblieben. Tongue Tied kommt als erster Song etwas schneller und rockiger daher, die Gitarre bringt einen sehr grungigen Sound, ist aber auch dank der Stimme von Frontmann Josh Raven unverkennbar. Where the River Runs ist eine ruhige Ballade, die ohne Gitarre auskommt, durch die klare Stimme von Josh jedoch unglaublich viel Kraft bekommt. Amelie sticht durch die sich abwechselnden ruhigeren und lauteren Parts besonders hervor. Mit State of Mind wird das Album komplett abgerundet.

 

State Of Mind – Tracklist:

  1. Tongue Tied
  2. Humans
  3. Summer Is a Curse
  4. Beautiful Drama
  5. Buying Time
  6. Infamous
  7. Amelie
  8. Words Apart
  9. Where the River Runs
  10. State of Mind

 

Mit ihrem Debütalbum stellen The Faim erneut ihr Können unter Beweis. Obwohl sich die Songs nach dem ersten Hören noch zu einem großen Einheitsbrei zusammen mischen, reiht sich hier ohne große Experimente ein Ohrwurm an den anderen. Von diesen überaus sympathischen Australiern werden wir sicherlich auch in Zukunft noch einiges hören.

Nachdem The Faim in diesem Jahr bereits einige Konzerte und Festivalshows in Deutschland gespielt haben, kehrt die Band im Dezember für vier Konzerte zurück.

29.11.2019 – Dresden – Puschkin
03.12.2019 – Hamburg – Übel & Gefährlich
04.12.2019 – München – Technikum
05.12.2019 – Köln – Kantine

Gringoz Magazine
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