Ihr wollt fetzigen Skate-Punk mit freshen Gitarrenriffs mitreißenden Gesängen und melodiösen Refrains?
Dann seid ihr bei Insert Coin und ihrem aktuellen Longplayer Way Out genau richtig!

Das Quintett aus dem Ruhrgebiet hat definitiv mehr drauf als nur die beiden Tracks „A Lot? Not enough“ und „Bright lit City„, die man aus der Rockstar Energy Werbung kennt. Und das beweisen die 5 Jungs erneut mit ihrer neuen Platte „Way out„, die nun ihr insgesamt drittes full-length Studioalbum ist.
Bereits der Opener „Broken“ zeigt, in welche Richtung es mit der Platte gehen soll. Harte Riffs, treibende Drums und ein Refrain, der dank seiner ausgeprägten Melodien schnell im Kopf bleibt. Mit „Punch Press“ wird es dann sogar noch eine Nummer härter und „Semicolon“ überzeugt mit starken Riffs, die am Anfang an Sum 41 zu ihren besten Zeiten erinnern, und einem epischen Start in den Chorus. Definitiv einer meiner Lieblingstracks und Anspielempfehlungen auf der Platte.
Zu „Sidetracked“ gibts dann sogar noch Unterstützung von Simon Bernhardt von „The Prosecution“, der sich super in die Songstruktur und den Sound der Band einfügt und eine grandiose Ergänzung darstellt.

Mit „See you in October“ wirds zum Ende noch einmal etwas ruhiger und melancholischer, obwohl man keinesfalls von einer Ruhepause sprechen kann. Es ist eher eine kleine Abschwächung des Sturms und des Feuerwerks, was dann in „Done Talking“ zum Ende noch abgefeuert wird.

Insgesamt eine klare Hörempfehlung an alle, die auf schnelle und Mitreißende Skatepunk-Musik stehen (und auch für alle anderen Freunde der härteren Musik).

Gringoz Magazine
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