Das ungarische Beach-Festival veröffentlicht weitere Acts für ihr „Club On The Beach“-Projekt. Das Konzept dahinter: Man lädt ikonische Clubs der elektronischen Musik aus der ganzen Welt ein um ihr eigenes Line-Up auf einer Bühne am Strand des Plattensees vorzustellen. Insgesamt fünf Clubs haben somit die Möglichkeit sich zu präsentieren und somit dieses einzigartige Festival mitzugestalten.

Die 5-Tage lange Strandparty am Plattensee bekommt durch weitere Acts eine neue Klangfarbe. Insgesamt 7 Neuzugänge zum Line-Up liefern grenreübergreifende elektronische Musik. Urgestein und Ikone der deutschen Technoszene Sven Väth behauptet sich seit Jahren auch international und wird zum zweiten Mal auf dem Festival auftreten. Das schweizer Duo Adriatique ist im Tech House beheimatet und ja, sie heißen beide Adrian. GusGus aus Rekjavik haben erst vor kurzem ihr gefeiertes Album  „Lies are more flexible“ veröffentlicht.  Neben ihren Eigenproduktionen sind GusGus auch als Remixer aktiv und produzierten bislang Remixes im Auftrag für unter anderem Björk, Depeche Mode, Sigur Rós, Kraftwerk und Moonbootica. Die beiden DJs Whelan und Di Scala gründeten CamelPhat 2008. Ab 2010 veröffentlichten sie ihre ersten Singles über Vice Records. Bei den Grammy Awards 2018 war ihre Single „Cola“ in der Kategorie Best Dance Recording nominiert. Kölsch ist ein Projekt des dänischen DJs und Musikproduzenten Rune Reilly Kølsch, auch bekannt als Rune RK, mit dem er innerhalb der Technoszene durch seine Veröffentlichung Calabria für Aufmerksamkeit sorgte. Außerdem neu mit dabei: Julien Jewel, Black Coffee und Scuba.
Das Konzept der Clubs On The Beach auf dem ungarischen Festival am Plattensee ist simple: ein bisschen Großstadtflair an den Strand zu bringen und dabei internationalen Tastemakern die Bühne überlassen. Fünf international renommierte Clubs dürfen sich präsentieren und das Programm dieser riesigen Strandparty im Juli mitgestalten.
Los geht es schon am Montag, den 04. Juli an dem der Brüsseler Underground-Club Fuse seine DJ´s auflegen lässt: Charlotte De Witte, Matrixxman, Jay Clarke, Pierre, Cellini und Manfredi werden als erste Acts das Publikum zum Tanzen bringen.
Seit seiner Eröffnung 1988 hat der Rex Club mit seinem musikalischen Programm alles richtig gemacht. Das Etablissement ist zu einer Institution der Elektroszene geworden. Der 05. Juli ist deshalb dem französischen Sound vorbehalten, vertreten durch: Phil Weeks, Jennifer Cardini, Molly, Pablo Valentino und Herrmann.
In einem Bürogebäude an  In einem Bürogebäude an der Oberbaumbrücke am Kreuzberger Spreeufer liegt seit 2002 das Watergate. Der Mittwoch gehört daher ganz den Berlinern die mit diesen DJ´s anreisen werden: Butch,  La Fleur, Matthias Meyer, Jimi Jules und Hyenah. 
Wer sich auch nur ein bisschen in der Szene auskennt, weiß dass Defected Records aus London seit 1998 einige wichtige Releases innerhalb der elektronischen Szene herausgebracht hat und vor allem in Ibiza für seine legendären Partys bekannt ist. Am Donnerstag, den 07. Juli hat das englische Label auf dem Balaton Sound die Gelegenheit einen eigenen Abend zu gestalten. Niemand geringeres als ClaptoneRiva StarrSam Divine, Mat. Joe, Dario D’attis geben sich an diesem Abend die Ehre.
Das Pacha Ibiza  wurde 1973 in einer kleinen Finca eröffnet, die in den kommenden Jahren bis heute umfangreich ausgebaut wurde. Wer auf der Insel zu Besuch ist kommt an diesem legendären Club nicht vorbei. Daher bildet das Line-Up dieser spanischen Institution auch den Abschluss der „Clubs On The Beach“ Bühne: Uner, Danny Wade, Alex Kennon, 2 Vilas, John Jacobsen und Taao Kross werden das ungarische Festival gebührend beenden.

Die Clubs und das Line-Up: 

Fuse // 04. Juli – Charlotte De Witte, Matrixxman, Jay Clarke, Pierre, Cellini, Manfredi
Rex Club // 05. Juli – Phil Weeks, Jennifer Cardini, Molly, Pablo Valentino, Herrmann
Watergate // 06. Juli – Butch, La Fleur, Matthias Meyer, Jimi Jules, Hyenah
Defected // 07. Juli – Claptone, Riva Starr, Sam Divine, Mat. Joe, Dario D’attis
Pacha // 08. Juli – Uner, Danny Wade, Alex Kennon, 2 Vilas, John Jacobsen, Taao Kross


Fotocredit: Majork Nagy

Gringoz Magazine
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