Das Warten hat ein Ende, liebe Foo Fighter Fans ihr dürft euch nach 3 Jahren über ein neues Stück Musikgeschichte freuen. Seit 1995 hat es Dave Grohl mit seinen Bandkollegen geschafft, sich als eine prägende Band zu etablieren und zogen zahlreiche Fans mit in ihren Bann. Bis heute lassen die Jungs immer wieder von sich hören und melden sich nun mit ihrem 9. Studioalbum „Concrete and Gold“ zurück. Trotz der starken Einflüsse durch die Nirvanazeiten haben Foo Fighters ihren eigenen unverkennbaren Stil, der auch diesmal für jede Menge Überraschungen für den Hörer sorgt.

Die Anlage laut gedreht lauscht man den ersten Tönen der Gitarre und der ins Mikro gehauchten Stimme von Dave Grohl, bis man völlig geflasht und kurz vor einem Herzinfarkt in Sekunde 27 steht. Ab hier kommt der altbekannte Stil der Kombo wieder durch. Komplette Ausraster sind garantiert und verleihen dem Album extrem viel Spannung. Hinzu kommt es zu Stilbrüchen der extremen Art, während der eine Song zum laut mit crowlen einlädt , wirkt der nächste Song als würde man auf lila Wolken schweben und auf rosa Einhörnern reiten.

Dieses Album ist wohl überdacht und sehr schön anzuhören, da es einfach nicht langweilig wird und die vielen Facetten von Foo Fighters aufweist. Man spürt regelrecht in jeder Melodie und jedem Wort die Weiterentwicklung mit der gewollten Perfektion ohne zu glatt zu wirken. Von mir gibts hier alle Daumen hoch, denn besser hätten es Foo Fighters nicht machen können.

 

 

 

 

 

Gringoz Magazine
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