Volumes veröffentlichen am 02. Juni ihr drittes Album „Different Animals“. Gleich der erste Song, „Waves Control“, knallt einem die Latten vom Zaun. Von jetzt auf gleich ohne Vorwarnung. Die erste 45 Sekunden des Songs erinnern uns sehr an Fronz von Atilla, ein sehr guter Openersong für eine Platte. Das muss man der Band lassen. Aber auch der Rest der Scheibe kann sich sehen lassen. So auch z.B der neunte Song der Platte, „On Her Mind“, mit einem Rapteil, der dem Song das gewisse Etwas verleiht. Es geht aber auch etwas ruhiger, so z.B mit dem Song „Heavy Silence“, bei welchem die Band mit dem schönen Cleangesang überzeugen kann. Was trotzdem etwas schade ist, obwohl die Platte 12 Songs umfasst, ist, das einige Songs echt verdammt kurz gehalten sind. So sind einge Songs keine 3 Minuten lang und zwei sogar unter 2 Minuten. Wobei man dazu sagen muss, das einer der zwei Songs nur ein Interlude ist und nur 56 Sekunden geht, dieser aber dafür umso schöner ist. Unser persönliches Highlight ist der Song „Hope Mix 7″, der mit seinem anfäglichen Rappart doch etwas an Linkin Park erinnert. Aber da mögen sich die Geister nun drüber streiten.

Unser Fazit ist, für Fans von Volumes ist diese Plattte definitiv ein Muss. Aber auch für Leute, die die Band noch nicht kennen, könnte die Band auf jeden Fall ein Hinhörer werden. Ab dem 02. Juni könnt ihr euch ein eigens Bild davon machen.

Gringoz Magazine
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