Die Hamburger Neuentdeckung glänzten mit ihrem Song „Insel“, welcher rauf und runter lief. Grund genug für uns mal in die neue Platte reinzuhören!

 

 

Track 1: Insel… Ein extrem starker Auftakt in das komplette Album mit karibischen Sound, passend zum Titelnamen. Bei dem Song bleibt ganz sicher keiner still stehen, denn der Reggaesound a la Sean Paul lässt die Hüften von allein schwingen.

Track 2: Blitze aus Gold… Etwas entspannter zum relaxen in der Sonne und auf dem Bike cruisen geht’s in diesem Song weiter. Voller Tatendrang und guter Laune wird man durch den bestimmenden Takt samt motivierenden Text aufgefordert mitzumachen.

Track 3: Immer wenn sie tanzt… Es bleibt keine Pause gegönnt, denn auch hier ist ein Rhythmus der zum mittanzen einlädt, dabei singt man automatisch den Refrain „Immer wenn sie tanzt…Immer wenn sie tanzt…“ mit. Ein sehr eingehender Song, welcher mittendrin einen Part zum loslösen lässt.

Track 4: Blitzlichtgewitter… Mit Klatschen und einen Discosound im Hintergrund wird der Song eingeleitet, während durch die Steigerung der Titel zu einem typischen Partysong mutiert.

 

 

Track 5: 2 Sterne… Sprechgesang mit wenigen Instrumenten steigern sich bis zum typischen Reggaesound, die wieder zum mitwippen einladen.

Track 6: Träume… Ein etwas düsterer Klang ertönt mit leicht rappenden Gesang und hypnotisch angehauchten Refrain, der wieder zum mitsingen einlädt. Bei den Zwischenparts, in denen der treibende Part aufhört, hat man das Gefühl in den Wolken zu schweben und zu träumen.

Track 7: Rauher Wind…Nach 24 sec. will man einfach nur noch ausrasten, bis man unterbrochen wird von einem Sound der an Seeed mit ‚Music Monks‘ erinnert und danach wieder komplett ausrastet.

Track 8: Lieblingstrack… Ein Mix aus Reggae und Dance, welche begleitet werden von einem Mann  der „uh wa uh wa“ im Hintergrund ruft. Man spürt regelrecht die Freude und Power in dem Titel.

Track 9: Zombie Apokalypse… Eher mystisch, aber im ähnlichen Stil wie die vorherigen Songs gehalten, bekommt man schnell das Gefühl mitten in der Zombie Apokaylpse zu stehen und mit zu walken.

Track 10: Könige der Nacht… Ein mitschwingender Rhythmus leitet den Song ein und zahlreiche Metaphern wie „Bunte Vögel haben es nicht leicht“ machen deutlich, wer als die Könige bezeichnet wird. Gemeinsames „Hei“ rufen untermalt die Stimmung und vermittelt einem das Gefühl alles zu schaffen.

Track 11: Mosaik… Mit hängender und wiederholender Stimme, fordern Chefboss zum Zerlegen des Clubs auf, um die Party eskalieren zu lassen.

Track 12: Feuerwerk… Ein krönender Abschlusssong, in dem abwärts gezählt wird bis das Feuerwerk entfacht wird und alle nochmal feiern.

 

Gringoz Magazine
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