10 Jahre ist es her, seit Mayday Parade das Album „A Lesson in Romantics“ herausbrachte.
Heute, im Jahre 2017, 10 Jahre später, sind sie zurück und überraschen uns mit einem Re-Release ihres zweiten Albums. Neben den zwölf Songs, von denen sicherlich jeder von uns den ein oder anderen Song schon in und auswendig kennt, beinhaltet das Album ganze sechs! unveröffentlichte Demo-Versionen dieser Songs.

Hört sich gut an? Dann solltet ihr euch das Album anhören 😉

Mayday Parade ist einfach eine hammer coole Band. Ihr Musikstil geht in Richtung Pop Punk / Rock. Das schöne an diesem Album ist, dass kein Song dem anderen gleicht und wirklich jeder anders ist. Es gibt ruhigerer Tracks aber auch welche mit viel Power. Während die ersten 5 Songs einfach nur gute Laune Songs sind, zu denen man mitsingen und tanzen möchte ist der sechste Track ein sehr ruhiger emotionaler. So mischt sich zwischen den schnellen Tracks auch immer mal wieder eine Ballade ein, was das Album wirklich abrundet und man so auch eine andere Seite von Mayday Parade kennen lernt.

Die Band und die Songs haben auch durch die markante Stimme des Sängers wirklichen wiedererkennungswert. Was aber am schönsten zu hören ist, sind die Demo Songs und was Mayday Parade daraus gezaubert hat. Obwohl es die Demo Songs von den Tracks sind, die auch auf der Platte drauf sind, unterscheiden sie sich doch voneinander. Und das ist einfach total toll zu hören, wie sie den Song dann doch noch einmal abgewandelt haben. Zudem gibt es eine totale Überraschung bei dem ersten Demo Song „Coming Back With Winter“. Der Track ist nicht auf dem Album drauf und daher besonders hörenswert. Da schleicht sich nämlich nach der Hälfte ein Teil eines ziemlich bekannten Songs der Band rein, was einen dann echt zum schmunzeln bringt, weil man gar nicht damit rechnet. Hört da auf jeden fall mal rein. Wenn ihr beim Song „Black Cat“ seid, solltet ihr euch übrigens auch das neu erschienene Video dazu nicht entgehen lassen.

Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim durchhören der Platte und hoffe ihr mögt sie genauso sehr wie ich! 🙂

Gringoz Magazine
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