Als Fan einer Band freut man sich immer rießig, wenn bekannt gegeben wird, dass ein neues Album erscheint. Vor allem, wenn diese Band A Day To Remember ist und man einfach neuen Stuff von ihnen hören möchte. Sie haben uns die Wartezeit schon versüßt, indem sie immer mal wieder bereits einen neuen Song der Platte raus gehauen haben, so konnten wir einen Vorgeschmack auf das neue Album bekommen.

Wenn man „Bad Vibrations“ das neue und bereits 6 Album der Jungs in die Anlage legt, kennt man somit die ersten 3 Songs bereits. Der Titeltrack „Bad Vibrations“ und „Paranoia“ überzeugten die Fans schon im vorn herein, so dass die Aufregung, was auf der neuen Platte noch so sein wird, stieg. Gemunkelt wurde nämlich, dass „Bad Vibrations“ das härteste Album seit „Homesick“ werden sollte. Na da ist man dann schon gespannt, was einen so erwartet. Ist dies aber so? Ja! „Bad Vibrations“ ist den Jungs aus Florida eindeutig gelungen und kann auf jeden Fall mit „Homesick“ mithalten.

Ob es besser wie das vorherige Album „Common Courtesy“ ist, ist Geschmackssache. Mich hat „Common Courtesy“ persönlich mehr umgehauen wie „Bad Vibrations“. Was aber auf gar keinen Fall heißen soll, dass Bad Vibrations nicht gut ist!

Auf der Platte ist auf jeden Fall für alle etwas dabei! Egal ob man die harten Sachen von A Day To Remember liebt, oder eher auf den Metalcore – Pop Punk Mix steht – man wird nicht enttäuscht.

Die beiden ersten Songs sind zum Beispiel typisch A Day To Remember. Die Texte bleiben sofort im Kopf hängen und man möchte dazu einfach total gerne mitbrüllen und abgehen.

Fans die auf die harten Sachen der Band stehen, sollten unbedingt in „Exposed“, „Bullfight“ oder „Reassemble“ reinhören. Tiefe Shouts und einprägsame Texte von Jeremy. Da freut man sich schon jetzt auf die Deutschland Tour!

„Justified“ und „We got this“ fangen dafür ruhig an und werden dann schneller. Wer mehr auf die Gute Laune Pop Punk Musik von ADTR steht, sollte da oder in „Naviety“ rein hören.

Auch „Same About You“ ist ein totaler Ohrwurm. Fetzig, typisch A Day To Remember mit einprägsamen Parts und Lyrics. Mein absoluter Ohrwurm zurzeit. Da drückt man gerne auf Repeat!

Wie bisher auf jeder Platte, ist auch auf „Bad Vibrations“ zum Schluss eine Ballade zu hören, auf die ich auch sehr gespannt war. „Forgive and Forget“ heißt sie und ist wie nicht anders zu erwarten, der ruhigste Track auf dem Album. Wahnsinn wie A Day To Remember emotionale Songs kreieren und diese auch so unfassbar gut rüber bringen.

Da sieht man mal, wie viel Auswahl die neue Platte bietet. Ich hoffe jeder von euch wird seinen Favoriten darauf finden. Checkt die Tour Dates und lasst uns gemeinsam die neue Platte auf den Konzerten feiern!

Alex Hoppen
Alex Hoppen

Denkt er wäre der Administrator, fährt Smart, mag Enten, Guitar-Hero-Profi, putzt Bier mit Zähnen – oder umgekehrt?, cheated bei Pokémon Go, speifrei seit 2014, Erste-Reihe-Milchtrinker aus Überzeugung und liebt Katzenbilder.