VUG – s/t

Wir müssen gestehen, dass wir beim Anblick des Covers erstmal an die neuste Thy Art Is Murder Platte denken mussten und uns bereits auf ein Metal Gewitter einstellen, welches dann aber zur positiven Überraschung sich als Album herausstellt, welches Wurzeln aus einem Genre hat, welches über 40 Jahre alt ist – dem Bluesrock!

Stark, rau und vor allem im Groove rocken die Jungs auf sieben Tracks (alle in Überlänge) nur so daher und zeigen der Welt, dass auch heute noch Platz für ein so altes Genre ist, welches hoffentlich den ein oder anderen Fan da draußen noch finden wird. Beobachter hat die Band schon lange, es dauerte nur seine Zeit, bis die ersten Mix Tapes endlich zum Mastern in ein modernes Studio kamen und so können Fans und Kritiker dieses Jahr endlich ein lang erwartetes Album von ihrer Geheimtipp Liste streichen, wobei sich die Wartezeit hoffentlich gelohnt hat.

Wer jetzt noch nicht überzeugt wurde, sollte als Kenner aber kein Werk von Elder Mastermind Nick DiSalvo verspotten, welcher bei VUG die Drums im Griff hat.

 

Sound
Konzept
Hörspaß
4

About The Author

Denkt er wäre der Administrator, fährt Smart, mag Enten, Guitar-Hero-Profi, putzt Bier mit Zähnen - oder umgekehrt?, cheated bei Pokémon Go, speifrei seit 2014, Erste-Reihe-Milchtrinker aus Überzeugung und liebt Katzenbilder.

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