Review: Milestones – Red Lights

Zwei Jahre Vorbereitung und dazwischen Auftritte mit den musikalischen Influencern der Band haben sich gelohnt. Milestones hauen mit Red Lights nach langer Wartezeit endlich ihr Debüt auf den Markt und überraschen damit die Pop Punk Szene ungemein. Wo Fans die letzten Jahre sich mit immer mehr Arrangements vergnügen mussten und dies auch ab und zu auf das mittlerweile recht ansehnliche Alter ihrer Idole zurückzuführen ist, weht nun ein frischer Wind. Klar kann man einem fast 40-Jährigen Pierre Bouvier von Simple Plan nur noch schwer seine Parolen über das Leben abnehmen und auch Blink-182 werden in den nächsten Jahren trotz vielerlei Comeback Hin und Her das Handtuch schmeißen müssen, doch das ist nun nicht mehr allzu tragisch, denn es gibt ja noch Bands wie Milestones.

Mit Red Lights wurde hier ein Fundament geschaffen, welches den ein oder anderen Release der letzten Jahre noch älter aussehen lässt. Dabei wird an Variation und künstlerischer Freiheit in keinster Weise gespart, um sich aus dem altbekannt Pop Punk sumpf hervorzuheben – klar hat man die ein oder andere Melodie schon mal gehört oder kann im Kopf vorhersagen, was hier und da nicht neu erfunden wurde, jedoch liefern Milestones hier einfach mal wieder Frischluft im Pop Punk Himmel, was sich kein Fan des Genre´s entgehen lassen sollte.

 

Sound
Konzept
Hörspaß
3.8

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Denkt er wäre der Administrator, fährt Smart, mag Enten, Guitar-Hero-Profi, putzt Bier mit Zähnen - oder umgekehrt?, cheated bei Pokémon Go, speifrei seit 2014, Erste-Reihe-Milchtrinker aus Überzeugung und liebt Katzenbilder.

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