FJØRT im Interview: Von Kompromisslosigkeit, Rage und Empathie

Spätestens mit seinem aktuellen Album „Couleur“ hat sich das Aachener Dreiergespann FJØRT an die Speerspitze der Post-Hardcore-Szene im deutschsprachigen Raum katapultiert. Wir trafen mit Chris Hell (Gesang, Gitarre) und David Frings (Bass, Gesang) zwei Drittel der Band vor dem ausverkauften Konzert der kürzlich vergangenen „Couleur“-Tour in Stuttgart, um über das FJØRT’sche Geheimrezept, den Entstehungsprozess der neuen Platte und den Status quo von „unbequemerer Musik“ [sic] in Deutschland zu sprechen.

Gringoz Magazine: Ihr habt vor nicht allzu langer Zeit euer neues Album veröffentlicht, das ziemlich erfolgreich war – sowohl in den Charts als auch die Kritiken waren eigentlich durchweg positiv. Ihr seid auch aktuell auf Tour, wo fast jede Stadt mittlerweile ausverkauft ist. Wie fühlt sich das für euch an? Und vor allem: Glaubt ihr, dass das schon die Spitze des Eisbergs ist oder dass da noch viel mehr auf euch wartet?

Chris: Das ist natürlich alles total fantastisch für uns, also dass wir gerade hier sowas machen dürfen. Dass wir jetzt auf Tour sind und in Läden fahren, wo wir wissen, der Laden ist voll und Leute kommen, die Bock haben, ’ne Show von uns zu sehen. Aber Dinge wie solche Charts-Sachen interessieren uns ja eigentlich gar nicht. Also das ist ja nichts, wo du denkst „Boar, das wär mal cool“ oder so. Das ist so ’ne Sache, die halt passiert. Das Schöne daran ist einfach, dass du merkst, dass Leute, die harte, unbequeme Musik supporten wollen halt auch Platten kaufen. Und das ist ein super schönes Signal für Bands wie uns, also aus unserem Genre. Was einfach nicht selbstverständlich ist, dass das so weit… ja, nicht in den Mainstream geht, aber einfach viele Leute das supporten. Und das ist echt toll. Wir genießen das sehr auf dieser Tour, dass es jetzt so fantastisch ist. Wir spielen jetzt schon größere Läden, als wir es letztes Mal gemacht haben und die sind jetzt irgendwie auch voll. Man kann das gar nicht so richtig packen. Wenn das so weitergeht, wär das natürlich toll, aber man denkt da jetzt nicht „Boar, wie kann das jetzt noch weitergehen?“ oder so. Für uns ist das erstmal krass, wahnsinnig toll und wir genießen das jetzt gerade sehr, dass wir einfach ’ne echt tolle Zeit haben.

Ich hab das auch in einem anderen Interview gelesen, dass ihr euch da so drüber freut, weil es einfach ein Erfolg für harte Musik in Deutschland allgemein und ein echt cooles Zeichen ist.

David: Wir hatten jetzt so ein Loch in dieser etwas unbequemeren, geschrienen Musik und das hatten wir auch mitgekriegt. Wir spielen schon lange in Bands, die auch teilweise härtere Musik machen und es gab dann ich glaub so vor fünf oder sechs Jahren das richtige Tief, wo alle nur noch auf elektronische Klänge gestanden haben. Und gar nicht mehr dieses wirklich beschäftigen mit Musik abgegangen ist. Im ganz tiefen subkulturellen Bereich immer irgendwie, aber um im subkulturellen Bereich mitzuspielen, musst du dich schon sehr gut und sehr tief informieren können. Das ist bei manchen einfach nicht so, die die Leute einfach nicht kennen oder so. Da gibt’s blöd gesagt ganz viele Leute, die sagen „Rock sind für mich Die Toten Hosen“. Und es ist schön, dass diese härtere Musik von uns jetzt so’n bisschen mehr Anklang findet und dadurch andere Bands diesen Weg dann auch weitergehen. Und dadurch diese Subkultur immer so’n Stückchen näher an die Leute rangebracht wird. Das ist sehr schön.

„FJØRT ist in sich geschlossen […] einfach kompromisslos auf einer Linie.“

Was glaubt ihr denn allgemein, was so euer Erfolgsgeheimnis ist? Oder „Erfolgsgeheimnis“ ist vielleicht das falsche Wort – aber einfach, was das Phänomen FJØRT für die Leute, die euch hören und die zu euren Konzerten kommen, ausmacht?

David: Also dieses Wort „Erfolg“, genau wie du sagst, das ist dann glaube ich immer das Wort, wie man es misst, das versuchen wir immer sehr wegzudrängen. Man kann das immer nur bei uns intern in der Gruppe FJØRT beobachten – nimm unsere Crew, die immer mit unterwegs ist, auch noch dazu – dass wir keinerlei Reibereien intern haben. Wir nennen das immer die „Kinderkrankheiten“, die man aus anderen Bands kennt, wenn man sich über Songs streitet, über Strukturen von Songs, über Videos und so. Manchmal hat man einfach verschiedene Meinungen. FJØRT ist in sich geschlossen – inklusive Label, Booking-Agentur und Crew und vor allem bei uns im Kern der Band – einfach kompromisslos auf einer Linie. Wir müssen uns nicht kaputt machen an Kleinigkeiten. Wenn so’n Riff kommt bei uns im Songwriting dann sagen wir „Boar, das trifft uns alle direkt“ oder halt nicht. Wir debattieren wenig und geben diesem Projekt auch viel Zeit. Es ist ja auch nicht so, dass alles einem zufliegt. Wenn man zum Beispiel ein geiles Video drehen will, muss man sich vorher Gedanken machen. Ich glaub, das merken die Leute dann live. Die merken, dass wir sehr behutsam mit diesem ganzen Ding umgehen und daraus dann diese Energie kommt. Ich glaub, es interessiert dann Leute auch einfach, wie das live aussieht und darum kommen dann vielleicht auch so viele.

Foto: Jannik Holdt

Ihr habt ja mittlerweile drei Alben und zuvor eine EP veröffentlicht – wenn ihr mal so auf das Gesamte zurückblickt, was würdet ihr sagen ist das Album, das der bisherige Meilenstein eurer Geschichte ist oder vielleicht auch so ein Wendepunkt für euch war?

Chris: Eigentlich ist bei uns der Prozess des Platte schreibens und aufnehmens immer derselbe – und zwar, dass wir alles da rein legen, was wir haben zu diesem Zeitabschnitt. Ich würde irgendwie keins der Alben aus Bandsicht hervorheben, weil es für uns einfach alles sehr wichtige Songs sind. Also ja, ist schwer zu sagen. Ich glaube, es war für uns natürlich nochmal ein großer Push oder eine schöne Sache, dass wir mit „Kontakt[zweites Album von FJØRT, Anm. d. Red.] bei Grand Hotel Van Cleef [Label der Band, Anm. d. Red.] untergekommen sind, was natürlich einfach ein riesiger Multiplikator ist. Dann hören dich halt auf einmal noch ein paar mehr Leute. Das ist ja immer das, was du als Band gerne möchtest mit deiner Mucke. Erstmal muss sie ja jemand überhaupt hören, bevor er sich ein Bild davon machen kann. Ob es dann gefällt oder nicht, aber dass es überhaupt an Leute herangetragen wird, das vereinfacht es natürlich immens. Das war natürlich super für uns und da haben wir auch so einen kleinen Step gemerkt, dass dann mehr Leute kamen, die das gehört und mitgekriegt haben und dann eben gesagt haben „Ey, ich find das gut“. Das ist natürlich ’ne tolle Sache.

„Wir haben uns 14 Tage lang in Rage aufgenommen“

Ihr habt für „Couleur“ das erste Mal mit einem Produzenten, Philipp Koch von Heisskalt, zusammengearbeitet. Wenn ihr den Entstehungsprozess von diesem Album und euren Platten davor vergleicht – habt ihr für euch herausgefunden, was ihr besser findet oder womit ihr besser bzw. einfacher arbeiten könnt? Also mit oder ohne Produzent?

David: Wir arbeiten denke ich immer sehr im abgeschlossenen Bereich an Songs, also wir Drei zusammen. Lassen da auch ganz, ganz lange überhaupt keinen rein. Also auch nicht das Label oder irgendwelche engeren Freunde. Das ist für uns immer unser privates Baby, was gebaut wird, wenn wir Songs schreiben. Wir haben irgendwann mitgekriegt, dass Phil produziert und sehen ihn in diesem Bereich, den wir machen, als sehr, ich nenn‘ es jetzt mal blöd gesagt „belesen“ an. Er hat ein Gefühl für Melodien, ein Gefühl für Akkorde, ein Gefühl für Härte. Für uns war es glaube ich im Schreibprozess der Platte einfach sehr wichtig, noch eine weitere Person von außerhalb dabei zu haben, der wir auch einfach mal unsere Demos, die dann schon relativ fertig produziert sind, geben und sagen „Ey, was hältst’n davon?!“. Dieser Spiegel war ganz gut. Dass Phil in manchen Bereichen zum Beispiel sowas gesagt hat wie „Ey, das ist ein mega geiler ausladender FJØRT-Part, der dauert anderthalb Minuten, aber für mich braucht der Song diesen Part nicht“. Man verläuft sich manchmal in seinen eigenen Songs. Dann haben wir das als Spiegel bekommen und überlegt, ob wir den Part brauchen oder nicht, haben es gegengehört und dann war es auch wieder so eine 50/50-Entscheidung, ob wir sagen „Okay, lass uns mal den Weg gehen“ oder „Nee, laber mal Scheiße“. Phil hat dann auch teilweise bei Texten gesagt, dass er es etwas zu poetisch an der Stelle findet und wir dann so „Ja, aber das gehört da hin“. Also ich glaub dieser Spiegel und dieses zusammen erarbeiten von Sounds im Studio war sehr erfolgreich mit ihm. Und es ist ein super geiler Typ, der auch über die Maße hinaus im Studio gearbeitet hat. Phil hat wie wir alle 16-Stunden-Tage gemacht. Wir haben uns 14 Tage lang in Rage aufgenommen im Toolhouse Studio. Da kann man vor ihm nur den Hut ziehen. Guter Typ einfach.

Kam die Zusammenarbeit über die Freundschaft, weil ihr ja auch privat mit Heisskalt befreundet seid, zustande oder wirklich nur aus diesem Produzenten-Aspekt heraus, also weil ihr wusstet, dass er geile Sachen produzieren kann?

David: Ich denke mal der Hauptfaktor war die Freundschaft und auch die Anerkennung seiner Leistung in der Band Heisskalt. Wir haben keine Ahnung in dem Bereich wer produziert und wer was kann, wir haben immer Songs selber gemacht. Wir haben gesagt, wenn wir mal jemanden mit reinnehmen, der dann im Prinzip eine gleichwertige Stimme hat, dann jemanden wie Philipp, der so dabei ist. Ob Philipp jetzt bei der nächsten Platte auch mitarbeitet oder ob wir es komplett alleine machen… Also das sind immer so Sachen, die sich entwickeln, aber die Arbeit jetzt war sehr erfolgreich. Sehr befriedigend. (lacht)

„Wenn man mit offenen Ohren und Augen durch die Welt läuft […] gibt es sehr, sehr viele, eigentlich viel zu viele Sachen, über die man schreiben kann.“

Eure Texte basieren sehr viel auf Beobachtungen – also das sagt ihr selbst und das nehme ich auch tatsächlich so wahr. Gerade auf „Couleur“ merkt man wie ich finde sehr, sehr stark, dass ihr eure Umwelt beobachtet und daraus resultierend eure Texte schreibt. Was habt ihr noch für Inspirationsquellen beim Texten? Fließen da auch persönliche Erfahrungen ein oder sprecht ihr eher auf einer bildlichen Ebene?

Chris: Es basiert eigentlich alles auf Dingen, die du entweder selber durchlebt hast oder die sehr oft auch im nahen Bekanntenkreis passiert sind. Das sind immer so Dinge, die man mitbekommt, wo man dann sehr empathisch ist und sich selbst mit hineinfühlt. Wenn es nahestehende Leute sind, hängst du da halt irgendwie auch mit drin und hast dann eben die Möglichkeit, zu verbalisieren, wie sehr du da mit drin hängst, weil es dich ja nicht kalt lässt. Wenn man mit offenen Ohren und Augen durch die Welt läuft – also sowohl im Kleinen, im Bekanntenkreis, als auch auch im größeren Kontext – dann gibt es sehr, sehr viele, eigentlich viel zu viele Sachen, über die man schreiben kann. Die man dann versucht, irgendwie in elf Kapiteln auf eine Platte zu bannen. Wir schreiben ständig irgendwelche Textfragmente auf, jeden Tag eigentlich und dann gilt es, diesen Wust aus Gefühlen und meistens Wut auf den Punkt zu bringen, wenn man eine Platte schreibt. Ob das klappt, weiß man nie genau, aber so geht das vonstatten.

Foto: Jannik Holdt

„Couleur“ wird aktuell von vielen als eine der wichtigsten Post-Hardcore-Platten gehandelt. Was ist denn für euch persönlich momentan die wichtigste Platte oder auch die wichtigste Band, wenn ihr euch vielleicht nicht auf ein Album festlegen könnt?

David: Wir sind sehr krasse Musik-Konsumenten, also wir konsumieren sehr gerne Musik. Wir finden das auch immer ganz erstaunlich, wenn Künstler sagen können, dass sie jetzt eine Platte schreiben und sich von jeglicher Musik abschotten. Wir hören sehr viel quer durch die Gebiete – ob es Indie-Pop ist, ob es Punk-Rock-Platten sind, Rap-Sachen… Wir sind einfach sehr, sehr offen und dann zu sagen, was sehr wichtig ist… Das ist halt immer die Frage, was so aussagekräftig wichtig ist. Ich glaub aussagekräftig wichtig hat uns persönlich das Album „Europe Is Lost“ von Kate Tempest sehr abgeholt. Das war zum Beispiel ’ne Rap-Platte. Wenn es dann um Melodie-Bögen oder sowas geht, finde ich mich aber nicht bei einer Künstlerin wie Kate Tempest wieder. Da ist man dann eher bei einer Band wie Black Foxxes, die hat uns sehr mitgenommen im letzten Jahr, das ist so ’ne Punk-Rock-Band aus UK. Und auch immer wieder Bands aus dem kleineren, subkulturellen Bereich wie die Jungs von EAST, die wir heute dabei haben. Oder auch die Jungs von ÊTRE oder von Lirr., das waren Platten, die uns sehr abgeholt haben. Und ich glaub durch die Bank die letzte Kettcar-Platte. Das war so ein Album, wo ich dachte „Dass das aus dieser Band jetzt noch rauskommen kann – krass!“.

Kettcar ist ja tatsächlich auch thematisch ein bisschen in euer Nähe, was so die Texte angeht.

David: Genau. Hätte ich auch nicht gedacht. Ich war auch von dieser Direktheit, aber gleichzeitig auch Kettcar-Stiltreue sehr begeistert. Ich glaub, die Platte war auf unserer Bestenliste des Jahres 2017 die Nummer eins. Auch die letzte Propagandhi-Platte war klasse oder auch die von Quicksand war ’ne mega Platte. Das ist alles so viel, dass man es kaum benennen kann. Wir hören sehr gerne Musik. (lacht)

„Es gibt so viel zu entdecken in kleinen Läden und das machen immer mehr Leute.“

Eigentlich hast du, David, schon so ein bisschen darauf hingeführt, aber ich will euch trotzdem nochmal fragen: Wenn ihr an die deutschsprachige Post-Hardcore-Szene und auch erweiterte Post-Hardcore-Richtung denkt, habt ihr da irgendwelche Geheimtipps an Bands auf Lager, die man mal auschecken sollte oder wo ihr sagt, dass da in Zukunft etwas Großes draus werden könnte?

David: Viele Bands kommen ihrer Verantwortung sehr nach, diese jungen Bands zu fördern. Zum Beispiel Turbostaat oder Heisskalt. Wir versuchen das, seitdem bei uns viele Leute kommen, genau so zu machen. Sprich Bands, die uns auffallen und die sehr sehr geil sind, aber die keiner auf dem Schirm hat, mit auf Tour zu nehmen. Das ist das, was ich angesprochen hab: Bands, die wir dabei haben wie ÊTRE, Lirr. oder EAST finden wir mega gut. Heisskalt hatte mit Lygo eine Band am Start, die wir auch mega abgefeiert haben. Eine Band aus Köln, die auch sehr neu ist mit sehr Turbostaat-lastigem Sound, ist Hey Ruin. Es gibt so viel zu entdecken in kleinen Läden und das machen immer mehr Leute. Und diese Bands bekommen dadurch immer mehr Aufwind. Wir haben jetzt bestimmt wieder höllisch viele vergessen.

Chris: Ja, das ist immer so. Aber es ist schon cool. Auch, dass zum Beispiel Lirr. nun auch bei Grand Hotel Van Cleef untergekommen sind, ist schön. Da merkst du halt mal wieder, dass unbequeme Mucke, mit der man sich befassen muss und die nicht einfach ist, trotzdem so eine Plattform aktuell hat. Das ist immer sehr schön zu beobachten.

David: So soll es weitergehen. Das ist ja das Schöne daran. Es gibt dieses ellebogenmäßige in unserem Bereich nicht. Wir haben das auch so kennengelernt in Aachen: Bands, die mehr Leute erreichen, greifen den Kleineren unter die Arme und bringen sie weiter nach vorne. Das ist so ein Prinzip, was total geil ist. Ich weiß nicht, ob das im Pop-Sektor so funktioniert, keine Ahnung. Aber wenn wir die Möglichkeit dazu haben, werden wir das bis auf Ewigkeiten so durchziehen, weil das einfach wichtig ist. Man merkt dann auch die Dankbarkeit von Bands, die EAST-Jungs sind zum Beispiel total geflasht, die spielen heute die dritte Show vor ausverkauftem Haus. Die sind mega happy. Man hat einfach ’ne gute Zeit miteinander.

Das ist die Hauptsache. – Von unserer Seite aus war’s das nun auch schon, wollt ihr an dieser Stelle noch irgendwas loswerden? Irgendwelche letzten Worte, Grüße, Danksagungen?

Chris: Einfach vielen Dank an jeden, der Bock hat, mal reinzuhören oder vorbeizuschauen auf ’ner Show. Wir freuen uns immer wieder wahnsinnig über jeden, der kommt und immer, wenn wir neue Gesichter sehen. Also wer Bock hat, checkt’s mal aus, wenn’s gefällt: super, wenn nicht: auch okay. Aber vielen Dank einfach dafür.

David: Und Danke auch an euch als Magazin für’s darüber schreiben. Das ist halt auch immer ganz wichtig und wiedermal so ein Multiplikator-Faktor, dass ihr einfach mehr Leuten als wir es können zeigt, was so abgeht da draußen. Ihre Meinung müssen sich die Leute eh selber bilden, aber geil, dass ihr euch die Zeit dafür nehmt.

Interview: Linda Kasprzack
Fotos: Jannik Holdt

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Connection-Tante, hat kein gutes Mikrofon, mag kein Eskimo Callboy - aber Eskimo Callboy mögen sie, kann kein schwäbisch imitieren, steht für Avocados und Weltfrieden, hat immer einen Geheimtipp auf den Lippen und darf schon wählen.

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