Review: Grizzly – Polaroids

Man nehme ein Brise Simple Plan, füge das beste von Funeral For A Friends hinzu und mischt das ganze mit gängigen Hardcore Shouts und schon haben die Karlsruher Pop-Punk Truppe zusammen, welche mit ihrem zweiten Studioalbum erst richtig aufdrehen. Wo das Debüt größtenteils noch unentdeckt blieb, wird Polariods bereits vor Release auf großer Tour gespielt und kommt durchweg super an.

Dabei machen die Jungs gar nicht soviel anders, als auf dem Debüt. Klar gab die zweite Album mit der Erfahrung des ersten den Jungs nochmal einen ordentlichen Schub in Sachen Technik, Klang und Gespür für die richtige Melodie, aber vom Stil her hören wir hier feinsten Crossover zwischen Punk, Metal und Pop-Rock wie wir ihn so nur zu gut von massenhaft vorhandenen amerikanischen Skate-Punk Bands kennen. Schön zu sehen, dass dieser Flow auch im deutschen Format zündet.

Wer also mit taktvollen Ohrwürmern befallen werden soll, muss sich unbedingt Songs wie Parents Nightmare, Home oder The Two Of Us anhören. Die aktuelle Single Till Sunrise steht dabei für das gesamte Spektrum was die Band einfängt, vereint in einem Song. Aber auch das eher ruhigere Finale in Form des Songs Fire Fighter ist ein must have. Ach hört euch einfach die gesamte Platte an!

Sound
Konzept
Hörspaß
4

About The Author

Denkt er wäre der Administrator, fährt Smart, mag Enten, Guitar-Hero-Profi, putzt Bier mit Zähnen - oder umgekehrt?, cheated bei Pokémon Go, speifrei seit 2014, Erste-Reihe-Milchtrinker aus Überzeugung und liebt Katzenbilder.

Keine Kommentare on "Review: Grizzly – Polaroids"

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.