Review: Brutal Vision Vol. 3

Let´s get brutal! Mit der bereits dritten Auskopplung ihrer BestOf Scheibe darf auch in dieser Fassung das Label Noizegate wieder die Kronjuwelen der deutschen Underdog Core Szene präsentieren – und die hätten wir aktuell nicht besser zusammenfassen können. Mit einer Hommage an ein Edwin Star Cover offenbart uns schon das Titelbild alles was für über Brutal Vision wissen müssen – es ist bunt, mit einem schmunzeln zu betrachten aber dennoch ein absoluter Hinkucker! Heutiger moderner Metal eben.

Die Scheibe hätte auch Gringoz Visions heißen können, da gefühlt jede zweite Band in der Tracklist bereits in unseren Ausgaben vorhanden war – einige Perlen dieser Liste wären GrooVenoM, NIOR, Gina Goes Wild, Amplified Hate, Grai und so viele mehr! 34 Tracks mit 34 präsentablen Bands – was gibt´s da noch zu sagen?!

Brutal Visions Vol. 3 ist vor allem für drei Arten von Menschen gut: Jene die das Jahr im Koma lagen aber in 34 Tracks kurz zusammengefasst haben möchten, was in der Szene dieses Jahr so ging. Die die gerne nostalgisch auf das Jahr zurückblicken würden und nächstes Jahr so tun als wären sie zu alt für so einen Kram (ihr kommt ja doch wieder!) und natürlich die, die einfach nur Bock auf gute Musik haben – greift einfach zu!

Sound
Konzept
Hörspaß
3.3

About The Author

Keine Kommentare on "Review: Brutal Vision Vol. 3"

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.