Live Review: the Amity Affliction zu Besuch in Hamburg

Diese Tour ist eine von denen, die man in diesem Herbst nicht verpasst haben sollte. Nicht nur wegen dem Headliner und absoluten Publikumsliebling the Amity Affliction, sondern vor allem wegen der großartigen Vorbands Casey, Counterparts und Alazka, welche die Jungs auf ihrer Tour begleiten durften. Casey sind der Opener und in der Szene längst keine Unbekannten mehr. Im vergangenem Jahr brachte die Band ihr Debütalbum auf den Markt und spielten als Support für viele große Bands und eine eigene kleine Headlinetour. Auch bei dieser Show sorgten die Jungs von Casey wieder für jede Menge Gänsehaut im Publikum. Die Show von Counterparts ist ab der ersten Minute voller Energie und das Publikum bewegt sich zur Musik. Das Set geht 30 Minuten, die Jungs haben viele Songs von ihrem neuen Album dabei und die Fans haben großen Spaß daran.

Alazka wurden bereits des Öfteren als die große Hoffnung des deutschen Melodic-Hardcores bezeichnet. Ob der Schuh nun passt oder nicht, die Jungs müssen keine Angst haben vor den großen Bühnen des Landes. Der sehr eigene Musikstil kommt bei den Fans sehr gut an und die Band sorgt mit ihrem Wechsel aus Scream- und Cleanparts ebenfalls für Gänsehaut. Auch Live haben die Jungs einiges auf dem Kasten, so spielten sie bereits mehrfach als Support Shows für Bands wie NORTHLANE, THE GHOST INSIDE und PARKWAY DRIVE.

The Amity Affliction liefern 55 Minuten lang eine tolle Show, verlassen die Bühne jedoch ohne eine einzige Zugabe. Während ihrer Show spielen sie viele Songs von ihren letzten beiden Alben, jedoch auch viele ihrer Hits. Die spektakuläre Lichtshow rundet ihren Auftritt perfekt ab. Die Fans sind textsicher und zeigen auch bei den Sing-Alongs was sie drauf haben.

 

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Kreative Seele des Hauses, trinkt den Jägermeister warm, Studentin, mag Kevin mehr oder weniger, hat eine legale Adobe Cloud, Führerschein Klasse B, streichelt Einhörner und hat diesen Text definitiv nicht selbst geschrieben.

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