Review: Nothing But Thieves – Broken Machine

Im Jahre 2012 gründete sich die britische Combo Nothing But Thieves, um sich dem Pop-Rock zu widmen. Zu Beginn starteten die Jungs mit ihren EP’s, wobei ihr Song „Wake Up Call“ für erste Gespräche in der Musikbranche sorgte. Kurz darauf folgte der erste gleichnamige Longplayer (2015), wodurch die Briten ihren ersten großen Erfolg feiern konnten. Vor allem deren Single „Trip Switch“ verschaffte den Eintritt in die Alternativecharts weltweit.

Nach gut zwei Jahren melden sich Nothing But Thieves voller stolz mit ihrem zweiten Longplayer „Broken Machine“ zurück und wollen beweisen, dass sie weiterhin in die Charts gehören. Der erste Titel „I Was Just A Kid“ hat mich stark an eine Mischung aus Queens of the Stoneage mit Muse erinnert, nur dass die Briten noch mehr ausbrechen und man einfach gern mithüpfen möchte. Leider zieht sich diese Stimmung nicht durch das gesamte Album, sondern nur vereinzelte Songs bringen dieses mitreißende Atmosphäre auf. Absoluter Hit auf der Platte ist deren erste Single-Auskopplung „Amsterdam„, welche mit Sicherheit bei jedem im Ohr hängen bleibt.

Im Ganzen gesehen ist es ein eher ruhiges Album mit vielen gefühlvollen Balladen, wo jeder Song bis ins kleinste Detail abgestimmt ist und einfach „glatt gebügelt“ wirkt. Nach einer Weile fehlt mir einfach die Spannung in den Songs, was diese eintönig erscheinen lässt. Ein schönes Album was man sich mal anhören kann, jedoch kein Dauerbrenner ist.

 

 

 

Tourdates:

27.11.2017 – Berlin /Lido

01.12.2017 – Wien /Arena Wien

06.12.2017 – Frankfurt am Main /Zoom

 

Nothing But Thieves
Hörspaß
Sound
Konzept
3.5 eintönig

Schade, aber ein eher langweiliges Album mit wenig Highlights.

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