Review: Oceans Ate Alaska – Hikari

Oceans Ate Alaska ist eine 5 köpfige Metalcore-Band aus Birmingham, welche schon seit 2011 Musik macht. 2012 veröffentlichten sie bereits zwei EP’s und 2015 folgte dann ihr erstes Album „Lost Isles“. Vor wenigen Tagen erschien ihr zweites Album namens „Hikari“ was vom japanischen übersetzt „Licht“ bedeutet.

Was uns auf der Platte erwartet? Oceans Ate Alaska sagen folgendes zu ihrem Album: „…es gibt Jazz-Teile, japanische Teile, Teile, die härter sind, und Akustik-Teile.“ Und damit treffen sie völlig ins Schwarze. Oceans Ate Alaska haben bei ihrem  neuem Debüt nicht nur einen neuen Stil eingeschlagen, nein, auch eine neue Stimme erwartet uns. Die Band hat sich nämlich Ende 2016 von ihrem Sänger James Harrison getrennt. Die neue Aufgabe des Gesangs übernimmt nun ihr langjähriger Freund Jake Noakes, welche er zugegeben, ziemlich gut meistert.

Auf dem Album findet ihr 11 Songs. Bereits bei dem ersten Lied „Benzaiten“ merkt man sofort den japanischen Stil, den die Band diesmal mit eingebaut hat. Dieser setzt sich auch auf den restlichen Songs fort.

Auf 9 Songs findet ihr heftige Screams und Breakdowns aber auch Clean-Gesang. Ich kann mir vorstellen, dass wenn die Jungs einen ticken weniger Screams, Shouts und Breakdowns in ihre Songs gepackt hätten und ein bisschen mehr von dem Clean-Gesang, welcher sich echt mega gut anhört, dann würde man sich die Platte mit mehr Vergnügen anhören. So ist die Platte wirklich ein bisschen heftig, aber hey, es ist ja schließlich auch eine Metalcore-Band.. Da sollte sich am liebsten jeder seine eigene Meinung dazu bilden. Einzelne Songs hört man sich aber doch gerne auch zwei Mal an. Wie zum Beispiel den Track „Covert“ oder „Hansha“. Sowie auch die 2 letzen Akkustik Lieder zum Ende hin.

Mein Fazit zu diesem Album? Es ist auf jeden Fall etwas neues, was Oceans Ate Alaska da erschaffen haben. Dieser Metalcore vermischt mit diesem japanischen Stil und den japanischen Instrumenten.. es ist etwas ausgefallenes. Aber ob man es mag oder nicht, bleibt schließlich jedem selbst überlassen.

 

 

 

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