Review: BULLET HEIGHT – No Atonement

Frisch und gar nicht mal ausgeleiert wirkt das Electronic Rock Meisterwerk von BULLET HEIGHT, welches letzten Monat veröffentlicht wurde. Dabei kommt der Doppelgesang von Sammi Doll und Jon Courtney klar zur Geltung und prägt dieses Album, als wäre es ist 5. zusammen – aber wir reden hier von einem Debüt! Ich wünschte man könnte klanglich das selbe behaupten, jedoch ist es selbstverständlich, dass nach der Karriere von Courtney bei PURE REASON REVOLUTION und der Inspiration durch Doll erst ein gemeinsamer Sound gefunden werden muss, um BULLET HEIGHT zu definieren. Daher wirkt das Debüt auf der einen Seite sehr verspielt, aber leider dazu auch ziemlich bunt und konzeptlos. Bestes Beispiel hierfür ist das Highlight Break Our Hearts Down, welches sich stilistisch vom Rest des Albums klar abhebt, aber auch einfach nicht zur SetList passt.

Als Gesamtkonzept wirkt No Atonement dennoch sehr stimmig und düster – verpasst hierzu auf keinen Fall unser Interview im Magazin.

About The Author

Keine Kommentare on "Review: BULLET HEIGHT – No Atonement"

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.