Review: AND THERE WILL BE BLOOD… – Obitus

Wir könnten jetzt über verschiedene Einflüsse reden, die bei diesem Album eine Rolle spielten und natürlich für das geschulte Ohr offensichtlich zu hören sind, oder wir sagen euch einfach wie es ist: Mit ihrem Debüt Obitus liefern ATWBB ein Inferno vom feinsten Death Metal ab, der sich so nicht verstecken muss. Ziel war wahrscheinlich, jegliche Gesangspassagen der neuen SUICIDE SILENCE Platte zu nehmen, durch den Fleischwolf zu jagen und als mächtiger Shouts auf den Silberling zu pressen.

Das Ergebnis ist eine 43-minütige Höllenfahrt, welche so schon geil genug wäre, wenn nicht noch das brachiale Schlagzeug und hier den Rest geben würde. Insgesamt wirkt Obitus alles andere als ein Debüt sondern gleicht eher einer un-angeschnallten Cabrio fahrt durch die Hölle.

Wir wollen damit auf keinen Fall sagen, dass man das Album erst ab 15cm Bartlänge sich zugüte führen darf, denn auch Aspekte des Metalcores finden hier im Gitarrenspiel durchaus anklang, aber man muss schon offen für ein krachendes Gewitter sein. Obitus ist damit wahrscheinlich die lauteste Platte unserer aktuellen Ausgabe.

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