Review: LAST REVELATIONS – s/t

Vor allem die älteren Scheiben von A Day To Remember sind euer Ding? Dann solltet ihr dem selbstbetitelten Debütalbum von LAST REVELATIONS dringend euer Ohr schenken – denn soundtechnisch müssen sich die Berliner keineswegs hinter den Kollegen aus Florida verstecken. Eingängige Melodien, ohrwurmtaugliche Clean-Refrains, kantige Riffs und derbe Growls bilden über zehn Songs ein stimmiges Intermezzo aus Post-Hardcore und Pop-Punk. Abgerundet wird das Ganze durch eine fette, druckvolle Produktion – für Fans der besagten Genres bleiben hier eigentlich wirklich keine Wünsche offen. Den ein oder anderen „Woohoo“-Ruf hätten sich die Jungs zwar sparen und stattdessen noch mehr eigene Ideen einbringen können, dennoch ist das, was LAST REVELATIONS hier geschaffen haben, für eine Debütplatte mehr als beachtlich!

„Last Revelations“ ist am 28. April 2017 in Eigenveröffentlichung erschienen.

LAST REVELATIONS - s/t
Sound
Konzept
Hörspass
3.6 Stark

Ein gelungenes Debüt, das Fans von Post-Hardcore und Pop-Punk in jedem Fall ans Herz gelegt werden kann.

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Connection-Tante, hat kein gutes Mikrofon, mag kein Eskimo Callboy - aber Eskimo Callboy mögen sie, kann kein schwäbisch imitieren, steht für Avocados und Weltfrieden, hat immer einen Geheimtipp auf den Lippen und darf schon wählen.

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