WE ARE H: Post-Rock aus Leverkusen

Man nehme eine Gitarre, einen Bass, ein Schlagzeug und ein eindringliches Organ – mehr brauchen WE ARE H nicht, um einen stattlichen Sound aufs Parkett zu legen. Die Drei-Mann-Combo aus Leverkusen, die seit 2015 gemeinsam unter dem besagten Bandnamen musiziert, lässt sich grob irgendwo zwischen Progressive-Rock, Post-Rock und Post-Hardcore einordnen. In eine eindeutige Schublade wollen die Jungs aber auch gar nicht passen, denn auf Genre-Stempel geben sie herzlich wenig und machen einfach das, worauf sie Lust haben. Zu ihren musikalischen Inspirationen zählen sie Bands wie Tool, Karnivool, Red Fang oder Norma Jean.

Entsprechend vielseitig fällt die im April veröffentlichte Debüt-EP „Through heights and depths I told you behold the stars will follow“ (eine Kombination der Track-Namen) aus, die vom langjährigen Bandfreund Bastian Lindenau produziert und dem Schweden Magnus Lindberg gemastert wurde. Sie bietet fünf Tracks, darunter ein Feature mit der Gastsängerin Sissy, die mit komplexen Songstrukturen, atmosphärischen Klangeteppichen und deftigen Hardcore-Ausbrüchen aufwarten.

Mit diesem Konzept konnte das Trio auch bereits bei ersten lokalen Live-Shows überzeugen, bald steht auch die verspätete EP-Release-Party im Bizarre Leverkusen an – und danach ein ganz besonderes Highlight: Eine Tour durch das Vereinigte Königreich. Sicherlich nicht die schlechteste Zukunftsplanung!

Line-Up:

Ken – Bass, Gesang
Jan – Gitarre
Fabi – Schlagzeug

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Connection-Tante, hat kein gutes Mikrofon, mag kein Eskimo Callboy - aber Eskimo Callboy mögen sie, kann kein schwäbisch imitieren, steht für Avocados und Weltfrieden, hat immer einen Geheimtipp auf den Lippen und darf schon wählen.

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