Review: Godsmack – When Legends Rise

Vier Jahre ist die Veröffentlichung von Godsmacks „1000hp“ nun her, welches von den Fans eher weniger gut aufgenommen wurde. Mit ihrem siebten Studioalbum „When Legends Rise“ will die Band nun nachlegen und sich wie ein Phoenix aus der Asche erheben.

Den Auftakt macht direkt der Titeltrack des Albums, welcher uns mit einem kraftvollen Riff begrüßt und während der Strophe in einen ruhigeren, melodischen Ton übergeht. Mit dem Refrain des Songs verschaffen uns Godsmack einen Ohrwurm, der sich wahrscheinlich über Tage halten wird – danke dafür. Nicht weniger stark legt das Quartett mit der Singleauskopplung „Bulletproof“ und „Unforgettable“ nach. Für sich alleine stehend sind alle drei Songs definitiv sehr stark, doch folgen sie alle dem gleichen Konzept, welches sich doch sehr schnell auswäscht.

Anders sieht das aus mit Songs wie „Take It To The Edge“ und „Under Your Scars“. Ersterer startet ebenso kraftvoll wie seine Vorgänger, hält diese Intensität allerdings und verfällt nicht in das gleiche Muster. Zweitgenannter startet mit den Klängen eines Klaviers und zeigt sowohl lyrisch als auch instrumental, dass die Band durchaus auch ruhigere Töne anspielen kann. Das emotionale Solo stellt hier ganz klar die Krönung des Ganzen dar.

Mit „Say My Name“ und dem abschließenden Track „Eye Of The Storm“ ziehen Godsmack noch einmal härtere Saiten auf und geben dem Album ein brachiales Finish vom Feinsten. Beide Tracks finden sich auch definitiv in der Top 3 des Albums wieder.

Mit „When Legends Rise“ finden Godsmack zwar nicht zurück zur Qualität und Härte ihrer ersten Alben, präsentieren sich allerdings von einer neuen Seite, die definitiv mehr als nur hörbar ist.

Sound
Konzept
Hörspaß
3.3

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