In Hearts Wake lieben deutsche Shows, nicht die Temperaturen

Mit ihrem aktuellen Album Ark feierten In Hearts Wake bereits 2017 eine mehr als erfolgreiche Tour in Deutschland und generell Europa. Jetzt wird das neuste Album der Australier erstmals vor großem Publikum vorgestellt. Wir haben Frontmann Jake nach dem ersten Gig der aktuellen Tour mal zu einem Gespräch zwischen Dressing Room und Nightliner gebeten.

GRINGOZ: Vor wenigen Minuten habt ihr die Tour als Support eröffnet. Wie fühlt es sich an zurück zu sein nach den paar Monaten?

JAKE: Ziemlich kalt. *lacht*

GRINGOZ: Stimmt, ihr seid ja erst frisch aus Australien angereist. Wie warm ist es denn da zu dieser Jahreszeit?

JAKE: Verdammt warm – als wir in den Flieger stiegen waren es um die 35 Grad in Australien. Da sind diese Temperaturen in den ersten Tagen natürlich erst mal eine große Umstellung.

GRINGOZ: Dann sagen wir mal Willkommen zu einer der kältesten Jahreszeiten hierzulande.

JAKE: Es fühlt sich natürlich trotzdem super an, wieder hier zu sein – die Crowd hält uns da doch ziemlich warm bei den Shows. Aber wenn es dann danach von der Bühne Richtung Nightliner geht ist es natürlich ein umso größerer Schock, wenn wir die aufgeheizte Venue verlassen daran müssen wir uns erstmal gewöhnen.

GRINGOZ: Hattet ihr denn schon mal vorab mit dem Headliner Heaven Shall Burn zu tun?

JAKE: Ich habe gehört, dass die Jungs eine ziemlich große Nummer hier sind, aber wir speziell hatten leider noch nie mit denen zu tun. Ich kenne auch ehrlich gesagt keine Songs.

GRINGOZ: Dustin von August Burns Red hat uns heute in einem Interview gestanden, dass er europäische Festivals mehr bevorzugt, als die aus den Staaten. Ihr wart mit In Hearts Wake ja auch schon des öfteren hier auf den Festivalbühnen vertreten. Gibt es einen großen Unterschied zwischen diesen und den australischen Festivals?

JAKE: Unsere sind etwas wärmer. Ansonsten genießen wir generell die Atmosphäre die so ein Festival mit sich bringt. Die Menge, die Location und bereiten uns natürlich auf unsere Auftritte immer vor. Da habe ich nie große Unterschiede bemerkt.

GRINGOZ: Letztes Jahr habt ihr mit Ark euer fünftes Album veröffentlicht. Gibt es denn schon Pläne für das kommende Werk? Zwischen Earthwalker und Skydancer lag ja auch nur ein Jahr.

JAKE: So schnell werden wir da leider kein Album nachlegen – also zumindest für 2018 ist nichts geplant. Vielleicht wieder 2019. Wir fühlen uns aktuell mit Ark und damit insgesamt fünf Alben eigentlich ziemlich wohl und wollen das auf verschiedenen Touren erst mal wirken lassen. Unser Set ist diesbezüglich auch sehr ausgeglichen.

GRINGOZ: Gibt es denn die ein oder andere Band, mit der ihr gerne als Double Headliner eine Tour starten würdet?

JAKE: Aktuell wären das unsere Freunde von Northlane in jeder Hinsicht harmonieren wir mit denen – auch was die Temperaturen angeht. *lacht* Ich glaube auch für unsere deutschen Fans oder generell Europa wäre das was. In Australien wäre so eine Tour deutlich leichter umzusetzen, als hier . Aber genau das macht so eine Idee erst exklusiv. Vielleicht lassen wir uns für den Herbst da was einfallen. Wie gesagt, ein neues Album wird Ende des Jahres nicht im Laden stehen.

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Denkt er wäre der Administrator, fährt Smart, mag Enten, Guitar-Hero-Profi, putzt Bier mit Zähnen - oder umgekehrt?, cheated bei Pokémon Go, speifrei seit 2014, Erste-Reihe-Milchtrinker aus Überzeugung und liebt Katzenbilder.

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